Februar 19, 2017

Foto: Michael Jänecke

Willkommen

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…bei uns ist jeder willkommen, der sich beteiligen möchte, die Berliner Chorszene künstlerisch und musikalisch im Rahmen chorsinfonischer Konzerte in renommierten Berliner Konzertsälen mitzugestalten. Unserer Tradition fühlen wir uns nach wie vor verpflichtet, möchten uns jedoch auch der Herausforderung innovativer Aufgaben stellen. Jung und alt sind wir gleichermaßen. Uns verbindet wie einst der Wunsch, durch Musik unser Publikum berühren zu wollen. Dass Kunst und Bildung eine nahezu brüderliche Einheit bilden, zeigt sich in der Erarbeitung und Einstudierung der Werke, die wir unseren Zuhörern nahe bringen möchten… »»

Presse

"...In der Philharmonie leitete Thomas Hennig das Preußische Kammerorchester in sinfonischer Besetzung, den Berliner Oratorien-Chor und die Singakademie Potsdam. Die detaillierte Tempiausarbeitung geriet durch die üppige Chor- und Orchesterbesetzung äußerst spannend..."

Orpheus - Oper International (Januar + Februar 2012, S.18, zum Konzert Giuseppe Verdi: Messa da Requiem)

Aktuelles

FlyerSchubertVS

Franz Schubert – Lazarus und Messe F-Dur

Franz Schubert Lazarus (D 689) Messe F-Dur (D 105) Schubert begann mit der Komposition seines einzigen Oratoriums ‚Lazarus oder die Feier der Auferstehung’ – auch als Kantate benannt – im Jahr 1820. Das dreiteilig angelegte Werk wurde jedoch nicht vollendet, die Auferstehung ist uns Schubert schuldig geblieben, dennoch beeindruckt die Geschlossenheit der Handlung des Fragments […]

Thomas Hennig

Gregorianik für das 20. Jahrhundert

Maurice Duruflé (1902-1986) ist ein Komponist und Organist, der sein Schaffen ganz in den Dienst und die Tradition der französischen Kirchenmusik stellte. Von der Spätromantik und dem Impressionismus geprägt, blieb sein geistliches Werk der melodischen Struktur der Gregorianik verpflichtet. Seine Requiem-Komposition basiert auf der in der liturgischen Praxis überlieferten gregorianischen Musik, dem Ordinarium missae und dem Proprium missae. Jeder Satz ist eindeutig… »»

Peter Pruss

Mozart: Missa Solemnis, Regina Coeli, Misericordias Domini

Mozart komponierte die Messe etwa ein Jahr nach der Krönungsmesse (KV 317), „nel Marzo 1780 in Salisburgo“ schrieb er auf das erste Blatt seiner Originalpartitur. Bestimmt war sie für das Osterhochamt im Salzburger Dom. Eine Festmesse, eine Missa solemnis musste sie sein. Entsprechend ist die Orchesterbesetzung: 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Trompeten, 3 Posaunen, Pauken, Streicher, Orgel, jedoch keine Bratschen. Sie musste aber zugeschnitten sein auf die Geflogenheiten der… »»