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Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Giuseppe Verdi (1813-1901) kennen die meisten Leute als Opernkomponist. Er hat aber, anlässlich des Todes von Alessandro Manzoni – einer der Väter der italienischen Nationalbewegung, deren Vertreter auch Verdi selbst war – eine Totenmesse geschrieben. Sie wurde am 24. Mai 1874, dem ersten Todestag Manzonis, in Mailand uraufgeführt, feierte aber bald schon in ganz Europa Erfolge.
Dieses Requiem ist das eines der ersten in der Musikgeschichte, das nicht für den Gottesdienst, sondern für den Konzertsaal geschrieben wurde – deshalb wird es auch immer wieder leicht ironisch “Verdis beste Oper” genannt.
Es hält sich an den traditionellen lateinischen Requiems-Text, das hoch dramatische “Dies Irae” (Tag des Zornes) wird aber öfter wiederholt als im liturgischen Text vorgesehen und wird so zu einem wesentlichen Bestandteil, beinahe schon zum Kennzeichen dieses Requiems.
Rita Kapfhammer, Mezzosopran
Michael Zabanoff, Tenor
Haakon Schaub, Bass
Singakademie Potsdam
Preußisches Kammerorchester in sinfonischer Besetzung
Leitung Thomas Hennig
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125
unter der Schirmherrschaft Seiner Exzellenz des Botschafters der Föderativen Republik Brasilien Everton Vieira Vargas
Heidi Kolboske, Alt
Kai Ingo Rudolph, Tenor
Jochen Großmann, Bass
Singakademie Potsdam
Preußisches Kammerorchester Prenzlau
Leitung Thomas Hennig
Francis Poulenc: Gloria, Orgelkonzert g-moll • Giacomo Puccini: Messa di Gloria
Zwischen den beiden Chorwerken steht das Orgelkonzert von Poulenc – und auch wenn es g-moll ist, ist es doch auch kein düsteres Werk, sondern entspricht durchaus dem freudigen Charakter des Pfingstfestes.
Kai-Ingo Rudolph, Tenor
Eric Bellevaire, Bass
Simon Menges, Orgel
hardCHOR E.L.L.A.
Preußisches Kammerorchester Prenzlau
Leitung Thomas Hennig




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