Juli 25, 2017

Die Geschichte des Berliner Oratorien-Chores

Der Berliner Oratorien-Chor ist einer der ältesten Laienchöre in Berlin. Er wurde 1904 als „Berliner Volks-Chor“ gegründet und 1974 zum Berliner Oratorien-Chor umbenannt. Der BOC tritt mehrfach im Jahr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt und in der Berliner Philharmonie mit Werken der Chorsinfonik verschiedener Epochen auf. Der Chor besteht zum aktuellen Zeitpunkt aus rund 90 aktiven Sängerinnen und Sängern.

2008 übergab Gert Sell die künstlerische Leitung an Thomas Hennig.

Zu Pfingsten 2013 veranstaltete Der Berliner Oratorien- Chor in Kooperation mit verschiedenen Chören aus Berlin, Potsdam und Cottbus unter der Schirmherrschaft von Marina Mahler die Achte Sinfonie ‚Sinfonie der Tausend‘ von Gustav Mahler.

Am 9. November 2014 veranstaltete der Chor zum Gedenken an den Mauerfall vor 25 Jahren einen konzertanten ‚Fidelio‘.

Mit einem Konzert am 11. April 2015 wurde im Konzerthaus Berlin eine historische  Berliner Aufführung des ‚Israel in Ägypten’ von Händel unter Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy rekonstruiert.

Der Berliner Oratorienchor hat regelmäßig mit verschiedenen Schulchören kooperiert. Regelmäßige Zusammenarbeit gibt es zudem mit dem Uckermärkischen Konzertchor und der Singakademie Potsdam.

Die Konzerte werden regelmäßig begleitet von den Berliner Symphonikern, der Neuen Preußischen Philharmonie, dem Preußischen Kammerorchester und dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt.

Der Berliner Oratorienchor wird seit 2017 vom Berliner Senat mit einer Basisförderung unterstützt

Ausführliche Informationen zur Geschichte des Chores