Der Berliner Oratorien-Chor erhielt nach dem am 8. November im Großen Saal der Philharmonie aufgeführten Requiem von Giuseppe Verdi eine mannigfach bezeugte Wertschätzung. Die Kommentare waren so vielfältig wie berührend (“den Flow gespürt”, “war sehr berührt”, “meine Freundin hat geweint”). Es gab ausgeprochen gute Kommentare auch von musikerfahrenen Experten.
Die Philharmonie war mit fast 80 Prozent und knapp 1800 (!) Zuschauern gut besetzt, so dass neben den wohltuenden Zusprüchen auch ein gutes wirtschaftliches Ergebnis verbucht werden konnte.
Diese positive Resonanz stimmt alle Beteiligten beim Berliner Oratorien-Chor sehr zuversichtlich und spornt Thomas Hennig und seine Sängerinnen und Sänger zu neuem und vielleicht noch besserem an. Bleiben Sie also gespannt!
Wie heißt es so treffend: Nach dem Konzert ist vor dem Konzert.
Aber noch einmal zu Harald Weiss. Er wurde in Salzgitter geboren. Nach einem Studium der Schulmusik, des Dirigierens und der Komposition unter anderem an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover, schloss sich ein Schlagzeugstudium an der Musikhochschule Hamburg an. Nach dem Studium hat Harald Weiss viele Jahre in Afrika, Brasilien und bis heute in Mallorca gelebt. Von ihm wurden Opern und diverse andere Musikformen komponiert, oft in Zusammenarbeit mit Regisseuren, Intendanten für Theaterstücke u. a.
Der Berliner Oratorien-Chor dankt nochmals im Namen aller seiner Ausführenden für die zahlreichen Besuche und die bezeuge Wertschätzung für ein gelungenes Requiem.
Wir würden uns freuen, sie auch zu unserem nächsten Konzert begrüßen zu dürfen:
Am Sonntag, 15. April 2012, 16.00 Uhr im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.
Bleiben Sie uns gewogen und gut gestimmt!
Ihr Berliner Oratorien-Chor


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